Bilder zu kommenden Ereignissen

Annemarie Stoltenberg, siehe LesART, Foto Beatrice Krol
Annemarie Stoltenberg, siehe LesART, Foto Beatrice Krol
Fotos Rademacher
Fotos Rademacher
Gerrit Hoss, 13.10.17 (Agenturbild),
Gerrit Hoss, 13.10.17 (Agenturbild),
Kneipen und Gaststättenausstellung, Museum ab 23.4. Foto D.Topp
Kneipen und Gaststättenausstellung, Museum ab 23.4. Foto D.Topp
Kammerkonzertabend 4.11.17, BZR. Foto Waleczek
Kammerkonzertabend 4.11.17, BZR. Foto Waleczek

Hier finden Sie Infos zu:

 

Reinfeld gefilmt! 8.10.17

Gerrit Hoss und Partner 13.10.2017

22.10.17: "Die Erhaltung der zweiten Strophe"

Kammerkonzert: WOJCIECH WALECZEK 4.11.17

Frohe Wiehnacht mit Lars-Luis Linek und Fontaine Burnett 1.12.17

 

Neujahrsempfang 07.01.2018

(Bitte scrollen Sie jetzt nach unten...)

 

8.10.17: Reinfeld gefimt! Filmvorführung Historisches Reinfeld

Plakat Stadt Reinfeld
Plakat Stadt Reinfeld

 

Ab 15 Uhr stehen bewegte Bilder auf dem Programm. Es handelt sich um Schmalfime von Eugen Richter (1911-1996) aus dem Stadtarchiv Reinfeld. Der erste Film von 41 Minuten Dauer trägt den Titel „Jahresschau 1964“. „Er ist wie ein filmisches Tagebuch und eine Reise durch das Jahr 1964 mit vielen Ereignissen, z.B. dem Rathausanbau, einer Spielplatzeinweihung, der Teilnahme am Volksfest Lübeck mit Reinfelder Schauwagen und dem Tag der offenen Tür bei Opal“, sagt Anja Rademacher, die sich um die Bestände im Stadtarchiv kümmert.   Der andere Film „Alt Reinfeld Ade - 1971, 1973,1983“ ist 49 Minuten lang und zeigt Ereignisse aus den 70er und 80er Jahren, z.B. den Abriss vom Hotel Stadt Hamburg, welches sich an der Stelle des heute dort befindlichen Restaurants Rhodos befand.

 

Die Vorführung findet im Audimax des Bildungszentrums Reinfeld statt.

Einlass ist 14.30 Uhr. 

Wiederholung: 17.30 Uhr, Einlass 17 Uhr

 

Parken auf dem Parkdeck des BZR.

 

 

13. Okt. 2017: Gerrit Hoss: Plattdeutsch hat ein neues Gesicht

Gerritt Hoss (Koechy)
Gerritt Hoss (Koechy)

„Plattdeutsch hat ein neues Gesicht"

Geritt Hoss (Gesang und Gitarre) und Partner (Piano)

 Angefangen hat es bei Gerrit Hoss mit der Gitarre auf der Strasse und einem Koffer voll Kleingeld vor sich. Immer unterwegs zwischen Westerland, Berlin und dem Süden Deutschlands. Irgendwann kamen dann die ersten Jobs auf dem Hamburger Kiez und Umgebung. Die Bühnen wurden größer und die Songwriter-Qualitäten des gebürtigen Schleswig Holsteiners nahmen mit jedem Album weiter zu.

Mit der aktuellen dritten Veröffentlichung „PLATT!" stellt Gerrit Hoss sein drittes Solo-Album vor. Frisch, melodisch und ausschließlich in plattdeutscher Sprache zeigt der Hamburger Musiker, dass es möglich ist, traditionelle Sprache mit modernen Klängen zu vereinen. Die Singles „Nix mehr to verleren" und „In disse Tied" laufen bereits fest in verschiedenen Hörfunkprogrammen und geben ihm Recht. „Erfolg ist immer eine Frage von Mut. Für mich ist diese Platte pure Herzensangelegenheit." sagt Gerrit Hoss selbst über sein neues Album

Musikalisch lässt sich „PLATT!" in keine Schublade stopfen. Neben Up Tempo-Nummern wie „Dat olle Klavier" gibt es Songs mit Ohrwurm-Charakter, jede Menge eingängige Hooks, Songs mit etwas Dreck und sphärische Lieder wie „Ik kann dat Meer sehn" zu hören. Eine Reise durch die letzten Jahre eines aufregenden Lebens als Musiker. Durch raue Stürme auf hoher See, mediterrane Breitengerade und Einblicke in eine Seele, die stets dem Zeitgeist auf der Spur ist. Darüber hinaus findet sich mit „Dat du mien Leevste büst" eine ganz neue Interpretation eines alten Volksliedes, die in dieser Form einen Hauch Hendrix, Doors und spontane Improvisationen der Band miteinander vereint.

„PLATT!" ist ein Band-Album geworden.

 

Die Band von Gerrit Hoss ist aus dem renommierten Hamburger Popkurs entstanden. Alle Songs des Albums funktionieren genauso auf der Bühne, wo sich die Musiker genügend Raum für Improvisation lassen. Dabei ist ihm wichtig das Image der niederdeutschen Sprache aufzupolieren „Ich mache keine Mövenschiss-Musik!", so der Hamburger Musiker. Er selbst sieht sich deshalb auch als Botschafter und ist der festen Überzeugung, dass Musik ein Medium sein kann, um Interesse dafür zu wecken. „Verstehen kann Platt hier doch jeder. Die Leute hören definitiv genauer hin, wenn wir plattdeutsche Songs im Set haben." (Gerrit Hoss im Interview bei NDR 90,3).

 

Am 13.Oktober hat er seinen Pianisten dabei. Zusammen sind sie ein Duo voll plattdeutscher "Mannpower"!

Ort: Matthias Claudius Kirche

 

Veranstaltung im Rahmen der Plattdeutschen Tage Stormarn 2017. Kooperation  Heimatbund Stormarn und Stadt Reinfeld.

 

Kartenvorverkauf: Kartenreservierungsservice.

Buchhandlung Michaels: seit 1.9.2017
(plus VVG)

 

11,-€ AK 13,-€

 

22. Oktober 2017: "Initiative zur Erhaltung der zweiten Strophe"- Mitsingaktion im Museum

Joachim Kuipers (Foto Marco Fechner, Berlin)
Joachim Kuipers (Foto Marco Fechner, Berlin)

Entertainer Joachim Kuipers hat eine Mission: Initiative zur Erhaltung der zweiten Strophe", der Strophe viele bekannter Lieder, ganz ohne Liederbücher. Er kann auf eine langjährige Karriere als Entertainer zurück blicken. 15 Jahre war er Pianist und Unterhalter auf dem Kreuzfahrtschiff "Deutschland", jetzt tourt er mit deinem Programm "Initiative zur Erhaltung der zweiten Strophe" durch die Republik.

Auf Einladung der Stadt Reinfeld tritt er am 22.Oktober, um 15 Uhr, im Heimatmuseum Reinfeld auf, gleich neben der Schauvitrine des Dichters Matthias-Claudius, der das berühmte Gedicht "Abendlied" schrieb.

 

Er bindet das Publikum gern und viel in das Programm ein. Wenn das Publikum am Anfang vielleicht eine Strophe eines Liedes kennt, am Ende der Veranstaltung kennt das Publikum das ganze Lied. Man hat es sich wieder erarbeitet, in Erinnerung gerufen, und das auf sehr unterhaltsame Weise. Mit Spielchen und Tricks.

Jetzt lädt er zusammen mit Anja Rademacher, der Leiterin des Heimatmuseums, zum Mitsing-Nachmittag in das Heimatmuseum ein. Er verspricht: Am Ende werden gemeinsam weitere Strophen gesungen! Und dabei begleitet er den Chor mit seinem Akkordeon.

Aber vielleicht kennen die Reinfelder zumindest vom "Abendlied" alle Strophen? Anja Rademacher übt ehrenhalber schon mal...

 

Der Eintritt ist frei. Es wird geraten, sich im Museum einen Sitzplatz reservieren zu lassen, Tel. 04533 2073457.

 

 

4.11.17: "Perlen der polnischen Komponisten", Kammerkonzert

Foto Waleczek
Foto Waleczek

4.11.17 - November 2017-, Audimax im Bildungszentrum Reinfeld

 

Die Stadt Reinfeld präsentiert heute in Zusammenarbeit mit dem polnischen Verein Signum, unterstützt vom polnischen Kulturministerium, Star (Orlen Deutschland GmbH) und dem Polnischen Institut Düsseldorf,  ein hochkarätiges Kammerkonzert. Es ist Teil einer Tournee, die das Ensemble in 6 Städte in 6 Bundesländern  führt.  Reinfeld hat sich dafür in einem Wettbewerb durchgesetzt und erhielt den Zuschlag für Schleswig-Holstein.

Eintritt 15,-€ , AK 17,-€

 

Karten bei Buchhandlung Michaels (+ VVG) ab 1.9.17, im Kartenreservierungsservice (+ 1x1,-€) sofort.

Tourneedaten:

13.10.2017 - Schloss Zeilitzheim (Bayern)

14.10.2017 - Oranienbaum Wörlitz während des Festivals Anhaltische Kammermusiktage (Sachsen-Anhalt)

15.10.2017 - Villa am Wall in der Stadt Neuenrade (Nordrhein-Westfalen)

03.11.2017 - Robert Schumann Haus, Zwickau (Sachsen)

04.11.2017 - Audimax Bildungszentrum in der Stadt Reinfeld (Schleswig-Holstein)

05.11.2017 - Laubach (Hessen)

 

WOJCIECH WALECZEK am Klavier

Text aus: www.waleczek.com: Wojciech Waleczek ist ein polnischer Pianist, bekannt für seine beeindruckende Aufführungskunst. Der im Jahre 1980 geborene Musiker führt seit einigen Jahren eine breit angelegte Konzerttätigkeit. Er gastierte mit  symphonischen Konzerten, Solo- und Kammerkonzerten in Ländern der Europäischen Union, als auch in der Schweiz, in Bosnien und Herzegowina, Moldau, Russland, Kasachstan, Jordanien, Palästina, im Iran, Irak, Kanada, Japan, Argentinien und in den Vereinigten Staaten von Amerika.

Als Solist hat er mit den Philharmonie-Orchestern in Kalisz, Lublin, Lodz, Karlovy Vary, Opole, Bydgoszcz, Rzeszow, Szczecin, Kielce, Toruń, Wrocław, Zabrze, wie auch mit der Polnischen Kammerphilharmonie in Sopot und Capella Bydgostiensis, Orchester der Beethoven-Akademie, National Kammerorchester in Moldau, Amman Symphonie Orchester konzertiert.  Mit vielen Dirigenten hat er zusammengearbeitet, u.a. mit M. J. Błaszczyk, Ł. Borowicz, G. Chmura, S. Chrzanowski, M. Dworzyński, Chang-Joon-Gun, M. Gawroński, Cz. Grabowski, I. Hobson, J. Kosek, L. Lebel, M. Metelska, M. Nesterowicz, O. Palymski, M. Pijarowski, W. Rajski, J. Rogala, Z. Rychert, J. Salwarowski, R. Silva, M. U. Sidiq, M, Smolij, M. Sugar, P. Veneri, M. Wolniewski, J. M. Zarzycki, M. Żółtowski.

Seine Auszeichnungen:

- III. Preis, Artur Rubinstein-Preis von Aniela Rubinstein gestiftet und Spezialpreis der Kosciuszko-Stiftung in New York beim II. Internationalen Wettbewerb für Junge Pianisten „Artur Rubinstein in memoriam“ in Bydgoszcz (1996),

- I. Preis und Preis für die beste Ausführung des Konzertes auf dem IV. Polnischen Pianistischen Liszt-Wettbewerb in Wrocław (1997)

- III. Preis am VII. Internationalen F.Liszt-Wettbewerb „Premio Mario Zanfi“ in Parma (2000),

- II. Preis beim Junge Pianisten-Festspiel in Gdańsk (2002),

- III. Preis am VI. Internationalen Pianistischen Seiler-Wettbewerb in Palermo (2005),

- III. Preis beim III. Internationalen Pianistischen Liszt-Wettbewerb in Wrocław (2005).

Im Jahre 2014 hat Waleczek eine CD-Platte zusammen mit dem Violinisten Voytek Proniewicz aufgenommen. Die Platte wurde von Naxos herausgegeben und enthält Werke für Geige und Klavier von Franz Liszt.

Wojciech Waleczek beendete mit Auszeichnung im Jahre 2003 K. Szymanowski Musikakademie in Katowice, wo er bei Prof. Z. Raubo studierte. Weitere Studien hat er in Kanada an der Academy of Music in Vancouver unter der Leitung von Professor Lee-Kum-Sing fortgesetzt.

Im Jahre 2014 hat er den Doktortitel an der Musikakademie in Bydgoszcz erworben.

Der Pianist erhielt Preise und Stipendien des Ministerpräsidenten, des Kultusministers, der Präsidenten der Städte Katowice und Gliwice, durch das Parlament der Schlesischen Wojewodschaft sowie anderer privater und öffentlicher Institutionen. Zusätzlich arbeitet er auch als wissenschaftsdidaktischer Mitarbeiter am Musikinstitut der Schlesischen Universität.

 

www.acousticquartet.pl:

„Zum „Aco­ustic Quar­tet“ gehören Abso­lven­ten der K.Szy­ma­now­ski- Musi­ka­ka­de­mie in Kato­wice. Das Stre­ichqu­ar­tett bildete sich aus dem Kam­me­ror­che­ster der Stadt Tychy – Aukso. Die Musi­ker haben eine jah­re­lange Erfah­rung, die Sie in zahl­rei­chen Orche­ster– und Kam­mer­-Ensemblen gesam­melt haben. Sie nahmen teil an: Edin­burgh Festi­val, Lucerne Festi­val, Ope­ner Festi­val, EXPO Sara­gossa, Euro­päi­scher Kul­tur­kon­gress,  Wra­ti­sla­via Can­tans, War­schauer Herbst, Sacrum Pro­fa­num, Festi­val des Dia­logs der Vier Kul­tu­ren, Tau­ron Neue Musik.

Das „Aco­ustic Quar­tett“ arbe­itet mit zeit­ge­nös­si­schen Kom­po­ni­sten und hervor­ra­gen­den Soli­sten zusam­men. In dem Reper­to­ire gibt es ebenso klas­si­sche Kom­po­si­tio­nen für Stre­ichqu­ar­tett  sowie inno­va­tive Neubearbeitungen.

 

Mate­usz Moś – I Vio­line;

Mar­cin Sidor – II Vio­line;

Ewa Sidor – Brat­sche

Mate­usz Mańka – Violoncello”

 

 

1.Dezember: Frohe Wiehnacht mit Lars-Luis Linek und Fontaine Burnett

Lars-Luis Linek (Foto Monika Thombrink)
Lars-Luis Linek (Foto Monika Thombrink)

FROHE WIEHNACHT verbindet humorvolle, plattdeutsche Texte mit grooviger Mundharmonika-Bluesmusik, witzigen Anekdoten und Geschichten. Die besinnliche Stimmung um Advent, Weihnachten und Silvester wird von Lars-Luis Linek „mit'n Knippoog" (einem Augenzwinkern) aufs Korn genommen, wobei das Zwerchfell nicht zur Ruhe kommt.

 

Sein Partner Fontaine Burnett  begleitet Lars-Luis Linek an der Gitarre, einfühlsam und virtuos. “ Das Reinfelder Publikum hat ihn gefressen“ , behauptet Britta Lammert von der Kulturpflege der Stadt Reinfeld, “ „wir lieben die Beiden, die im engen Kontakt zum Publikum den Abend zu etwas ganz besonderem werden lassen.“

Das Konzert  in der  Aula der Immanuel-Kant-Schule (Navi: Schützenstraße 21) beginnt um 19.30 Uhr, Einlass 19 Uhr. Eintritt 11,-€ (+ VVG), AK 13,-€.

 

Karten sind ab 1.Oktober bei der Buchhandlung Michaels zu erwerben  und nach Verfügbarkeit (bis 29.11.17) im Kartenreservierungsservice auf www.reinfeldkultur.de .  Veranstalter ist die Stadt Reinfeld, Kulturpflege.

 

Die alljährliche Qual der Geschenkewahl, der allseits bekannte Familienstress, Probleme mit der Müllbeseitigung, die angebrannte Weihnachtsgans, Rummelpottlaufen zu Silvester ­und natürlich die unvermeidlichen Extrapfunde. Bei all diesem Wiehnachtsblues hilft nur noch Eines: Jodeln.

 

Außerdem gibt Linek eine Antwort auf die Frage, wo der Weihnachtsmann eigentlich zu Hause ist...

 

Das Besinnliche kommt nicht zu kurz: Immer wieder klingen feierliche Weihnachtslieder an, bevor es mit fetzigem Blues weitergroovt. Anekdoten „to'n Smuustergrienen" über das ein oder andere „Wiehnachtsmallöör" runden das Programm ab.

 

7. Januar 2018: Neujahrsempfang, 15 Uhr

Bürgermeister Heiko Gerstmann bei seiner Neujahrsansprache. Aufnahme vom Neujahrsempfang 8.1.2017  (Ber)
Bürgermeister Heiko Gerstmann bei seiner Neujahrsansprache. Aufnahme vom Neujahrsempfang 8.1.2017 (Ber)

Gäste aus Reinfeld und dem Umland sind herzlich willkommen.

 

Rund 150 Gäste erwarten Bürgervorsteher Gerd Herrmann und Bürgermeister Heiko Gerstmann in diesem Jahr. 

 

NEU: 15 - 17 Uhr, Mensa im Ganztagszentrum, Bischofsteicher Weg 75b