Bilder zu kommenden Ereignissen

Frauenakt. Alice von Maltzahn. (Rad.), Ausstellung ab 4.12.16
Frauenakt. Alice von Maltzahn. (Rad.), Ausstellung ab 4.12.16
Seniorenweihnachtsfeier (Lam.)
Seniorenweihnachtsfeier (Lam.)
LN Redakteur Bernd Nursey (1948-2010). 26.1.17: Reinfeld im Bild. BZR, 19.30 Uhr (Foto Bäu)
LN Redakteur Bernd Nursey (1948-2010). 26.1.17: Reinfeld im Bild. BZR, 19.30 Uhr (Foto Bäu)
10.3.17: Gerd Spiekermann vertellt. (NDR-Archiv)
10.3.17: Gerd Spiekermann vertellt. (NDR-Archiv)
Kammerkonzertabend 4.11.17, BZR. Foto Waleczek
Kammerkonzertabend 4.11.17, BZR. Foto Waleczek

Hier finden Sie Infos zu:

 

Neujahrsempfang 8.1.2017

Spiekermann-Abend 10.3.2017

Karpfenfest 1.-3.9.2017

Gerrit Hoss 13.10.2017

Kammerkonzert: WOJCIECH WALECZEK 4.11.17

(Bitte scrollen Sie jetzt nach unten...)

 

8. Januar 2017: Neujahrsempfang

Aufname vom vergangenen Neujahrsempfang (Lam)
Aufname vom vergangenen Neujahrsempfang (Lam)

Gäste aus Reinfeld und dem Umland sind herzlich willkommen.

 

Rund 170 Gäste erwarten Bürgervorsteher Gerd Herrmann und Bürgermeister Heiko Gerstmann in diesem Jahr. 

 

11 - 13 Uhr, Mensa im Ganztagszentrum, Bischofsteicher Weg 75b

 

Musikalischer Gast ist am 8.1.17 Empathy mit Rap, Hip-Hop und R&B - ein Reinfelder Nachwuchskünstler mit großem Talent.

 

 

Der Spiekermann-Abend: 10. März 2017

Gerd Spiekermann (NDR, Spiekermann)
Gerd Spiekermann (NDR, Spiekermann)

Am 10. März 2017,

um 19.30 Uhr, stellt Gerd Spiekermann in Reinfeld sein neues Programm vor:

        

Freunde der plattdeutschen Sprache kommen wieder voll auf ihre Kosten. Mit Witz und sprachlicher Spitzfindigkeit weiß Spiekermann seine Zuhörer zu fesseln.

Gerd Spiekermann wirft einen Blick zurück in seine Kindheit, kiekt mol achtersinning, mol nieschierig hinter die Fassaden des Alltags und setzt auf ganz besondere Art und Weise vortreffliche Pointen.

 

Und vielleicht hat er Geschichten im Gepäck von einer laaaangen Reise nach Südamerika 2016.  

 

Wenn er anfängt ‚Platt to snacken’, wird seinen Zuhörern warm ums Herz. Augenzwinkernd nimmt Gerd Spiekermann in seinen plattdeutschen Geschichten die kleinen Dinge des Alltags unter die Lupe. Dabei lässt er die eigenen allzu menschlichen Gewohnheiten nicht aus und oft genug erkennt der Zuhörer schmunzelnd sich selbst wieder….

 

Ort: Entweder Matthias-Claudius-Kirche oder Saal im neuen Rathaus. Bitte beachten Sie die Presse oder schauen Sie hier wieder rein.

 

12,-€ + VVG; 14,-€ AK

Karten ab 15.11.16 im VVK bei der Buchhandlung Michaels.

Ab sofort:  über den Kartenreservierungsservice zu bestellen.

 

Karpfenfest 1.-3.September 2017

Auf dem Karpfenplatz, Foto D.Topp
Auf dem Karpfenplatz, Foto D.Topp

Karpfenfest

auf der Seepromenade und auf dem Karpfenplatz (nicht als Parkplatz nutzbar )

Veranstalter:

Huss-Events

13. Okt. 2017: Gerrit Hoss: Plattdeutsch hat ein neues Gesicht

Gerritt Hoss (Agentur)
Gerritt Hoss (Agentur)

„Plattdeutsch hat ein neues Gesicht"

 

Angefangen hat es bei Gerrit Hoss mit der Gitarre auf der Strasse und einem Koffer voll Kleingeld vor sich. Immer unterwegs zwischen Westerland, Berlin und dem Süden Deutschlands. Irgendwann kamen dann die ersten Jobs auf dem Hamburger Kiez und Umgebung. Die Bühnen wurden größer und die Songwriter-Qualitäten des gebürtigen Schleswig Holsteiners nahmen mit jedem Album weiter zu.

Mit der aktuellen dritten Veröffentlichung „PLATT!" stellt Gerrit Hoss sein drittes Solo-Album vor. Frisch, melodisch und ausschließlich in plattdeutscher Sprache zeigt der Hamburger Musiker, dass es möglich ist, traditionelle Sprache mit modernen Klängen zu vereinen. Die Singles „Nix mehr to verleren" und „In disse Tied" laufen bereits fest in verschiedenen Hörfunkprogrammen und geben ihm Recht. „Erfolg ist immer eine Frage von Mut. Für mich ist diese Platte pure Herzensangelegenheit." sagt Gerrit Hoss selbst über sein neues Album

Musikalisch lässt sich „PLATT!" in keine Schublade stopfen. Neben Up Tempo-Nummern wie „Dat olle Klavier" gibt es Songs mit Ohrwurm-Charakter, jede Menge eingängige Hooks, Songs mit etwas Dreck und sphärische Lieder wie „Ik kann dat Meer sehn" zu hören. Eine Reise durch die letzten Jahre eines aufregenden Lebens als Musiker. Durch raue Stürme auf hoher See, mediterrane Breitengerade und Einblicke in eine Seele, die stets dem Zeitgeist auf der Spur ist. Darüber hinaus findet sich mit „Dat du mien Leevste büst" eine ganz neue Interpretation eines alten Volksliedes, die in dieser Form einen Hauch Hendrix, Doors und spontane Improvisationen der Band miteinander vereint.

„PLATT!" ist ein Band-Album geworden. Die Band von Gerrit Hoss ist aus dem renommierten Hamburger Popkurs entstanden. Alle Songs des Albums funktionieren genauso auf der Bühne, wo sich die Musiker genügend Raum für Improvisation lassen. Dabei ist ihm wichtig das Image der niederdeutschen Sprache aufzupolieren „Ich mache keine Mövenschiss-Musik!", so der Hamburger Musiker. Er selbst sieht sich deshalb auch als Botschafter und ist der festen Überzeugung, dass Musik ein Medium sein kann, um Interesse dafür zu wecken. „Verstehen kann Platt hier doch jeder. Die Leute hören definitiv genauer hin, wenn wir plattdeutsche Songs im Set haben." (Gerrit Hoss im Interview bei NDR 90,3).

Ort: noch offen.

Veranstaltung im Rahmen der Plattdeutschen Tage Stormarn 2017 in Zusammenarbeit Heimatbund Stormarn und Stadt Reinfeld.

 

Kartenvorverkauf: Auf Anfrage sofort unter Kartenreservierungsservice.

Buchhandlung Michaels: Ab  Juli 2017
(plus VVG)

 

11,-€ AK 13,-€

 

4.11.17: "Perlen der polnischen Komponisten", Kammerkonzert

4.11.17 - November 2017-, Audimax im Bildungszentrum Reinfeld

 

Die Stadt Reinfeld präsentiert heute in Zusammenarbeit mit dem polnischen Verein Signum, unterstützt vom polnischen Kulturministerium,  ein hochkarätiges Kammerkonzert. Es ist Teil einer Tournee, die das Ensemble in 6 Städte in 6 Bundesländern  führt.  Reinfeld hat sich dafür in einem Wettbewerb durchgesetzt und erhielt den Zuschlag für Schleswig-Holstein.

Eintritt 15,-€ , AK 17,-€

 

Karten bei Buchhandlung Michaels (+ VVG) ab 1.7.17, im Kartenreservierungsservice (+ 1x1,-€) sofort.

Tourneedaten:

13.10.2017 - Schloss Zeilitzheim (Bayern)

14.10.2017 - Oranienbaum Wörlitz während des Festivals Anhaltische Kammermusiktage (Sachsen-Anhalt)

15.10.2017 - Villa am Wall in der Stadt Neuenrade (Nordrhein-Westfalen)

03.11.2017 - Robert Schumann Haus, Zwickau (Sachsen)

04.11.2017 - Audimax Bildungszentrum in der Stadt Reinfeld (Schleswig-Holstein)

05.11.2017 - Laubach (Hessen)

 

WOJCIECH WALECZEK am Klavier

Text aus: www.waleczek.com: Wojciech Waleczek ist ein polnischer Pianist, bekannt für seine beeindruckende Aufführungskunst. Der im Jahre 1980 geborene Musiker führt seit einigen Jahren eine breit angelegte Konzerttätigkeit. Er gastierte mit  symphonischen Konzerten, Solo- und Kammerkonzerten in Ländern der Europäischen Union, als auch in der Schweiz, in Bosnien und Herzegowina, Moldau, Russland, Kasachstan, Jordanien, Palästina, im Iran, Irak, Kanada, Japan, Argentinien und in den Vereinigten Staaten von Amerika.

Als Solist hat er mit den Philharmonie-Orchestern in Kalisz, Lublin, Lodz, Karlovy Vary, Opole, Bydgoszcz, Rzeszow, Szczecin, Kielce, Toruń, Wrocław, Zabrze, wie auch mit der Polnischen Kammerphilharmonie in Sopot und Capella Bydgostiensis, Orchester der Beethoven-Akademie, National Kammerorchester in Moldau, Amman Symphonie Orchester konzertiert.  Mit vielen Dirigenten hat er zusammengearbeitet, u.a. mit M. J. Błaszczyk, Ł. Borowicz, G. Chmura, S. Chrzanowski, M. Dworzyński, Chang-Joon-Gun, M. Gawroński, Cz. Grabowski, I. Hobson, J. Kosek, L. Lebel, M. Metelska, M. Nesterowicz, O. Palymski, M. Pijarowski, W. Rajski, J. Rogala, Z. Rychert, J. Salwarowski, R. Silva, M. U. Sidiq, M, Smolij, M. Sugar, P. Veneri, M. Wolniewski, J. M. Zarzycki, M. Żółtowski.

Seine Auszeichnungen:

- III. Preis, Artur Rubinstein-Preis von Aniela Rubinstein gestiftet und Spezialpreis der Kosciuszko-Stiftung in New York beim II. Internationalen Wettbewerb für Junge Pianisten „Artur Rubinstein in memoriam“ in Bydgoszcz (1996),

- I. Preis und Preis für die beste Ausführung des Konzertes auf dem IV. Polnischen Pianistischen Liszt-Wettbewerb in Wrocław (1997)

- III. Preis am VII. Internationalen F.Liszt-Wettbewerb „Premio Mario Zanfi“ in Parma (2000),

- II. Preis beim Junge Pianisten-Festspiel in Gdańsk (2002),

- III. Preis am VI. Internationalen Pianistischen Seiler-Wettbewerb in Palermo (2005),

- III. Preis beim III. Internationalen Pianistischen Liszt-Wettbewerb in Wrocław (2005).

Im Jahre 2014 hat Waleczek eine CD-Platte zusammen mit dem Violinisten Voytek Proniewicz aufgenommen. Die Platte wurde von Naxos herausgegeben und enthält Werke für Geige und Klavier von Franz Liszt.

Wojciech Waleczek beendete mit Auszeichnung im Jahre 2003 K. Szymanowski Musikakademie in Katowice, wo er bei Prof. Z. Raubo studierte. Weitere Studien hat er in Kanada an der Academy of Music in Vancouver unter der Leitung von Professor Lee-Kum-Sing fortgesetzt.

Im Jahre 2014 hat er den Doktortitel an der Musikakademie in Bydgoszcz erworben.

Der Pianist erhielt Preise und Stipendien des Ministerpräsidenten, des Kultusministers, der Präsidenten der Städte Katowice und Gliwice, durch das Parlament der Schlesischen Wojewodschaft sowie anderer privater und öffentlicher Institutionen. Zusätzlich arbeitet er auch als wissenschaftsdidaktischer Mitarbeiter am Musikinstitut der Schlesischen Universität.

 

www.acousticquartet.pl:

„Zum „Aco­ustic Quar­tet“ gehören Abso­lven­ten der K.Szy­ma­now­ski- Musi­ka­ka­de­mie in Kato­wice. Das Stre­ichqu­ar­tett bildete sich aus dem Kam­me­ror­che­ster der Stadt Tychy – Aukso. Die Musi­ker haben eine jah­re­lange Erfah­rung, die Sie in zahl­rei­chen Orche­ster– und Kam­mer­-Ensemblen gesam­melt haben. Sie nahmen teil an: Edin­burgh Festi­val, Lucerne Festi­val, Ope­ner Festi­val, EXPO Sara­gossa, Euro­päi­scher Kul­tur­kon­gress,  Wra­ti­sla­via Can­tans, War­schauer Herbst, Sacrum Pro­fa­num, Festi­val des Dia­logs der Vier Kul­tu­ren, Tau­ron Neue Musik.

Das „Aco­ustic Quar­tett“ arbe­itet mit zeit­ge­nös­si­schen Kom­po­ni­sten und hervor­ra­gen­den Soli­sten zusam­men. In dem Reper­to­ire gibt es ebenso klas­si­sche Kom­po­si­tio­nen für Stre­ichqu­ar­tett  sowie inno­va­tive Neubearbeitungen.

 

Mate­usz Moś – I Vio­line;

Mar­cin Sidor – II Vio­line;

Ewa Sidor – Brat­sche

Mate­usz Mańka – Violoncello”